Waschbecken
Generell gibt es momentan den Trend zu Waschbecken, die als Teile kompletter Waschtische daherkommen. Sprich: Das Waschbecken wird mit einem Unterschrank fest verbunden und bildet eine Einheit. Die andere Alternative sind Waschbecken, die bereits fest montiert vorgefunden werden und bei denen man einen Unterschrank anpassen muss, sodass die unschönen Wasserrohre verschwinden. Oft passt bei der letzteren Variante irgendetwas nicht genau, sodass ein Teil des Rohres sichtbar bleibt. Hier gilt es, gut abzumessen.
Was auch nicht bei der Wahl des Waschbeckens vergessen werden sollte: In aller Regel steht man, wenn man sich frisiert oder schminkt, davor, da über dem Waschbecken häufig der obligatorische Badezimmerspiegel angebracht ist. Kombiniert man in diesem Fall ein sehr tiefes Waschbecken mit einem einfachen, flachen Spiegel, kann der entstehende Abstand störend sein – gerade dann, wenn im Alter die Augen schwächer werden, schließlich trägt man gerade im Bad nicht immer eine Brille.
Eine Lösung kann hier ein Spiegelschrank sein, der aufgrund seiner Tiefe den Abstand verringert oder aber die Wahl eines Waschbeckens, das nicht ganz so ausladend ist.
Gerade wenn zwei oder mehr Personen in einem Haushalt leben machen sich zwei Waschbecken nebeneinander bezahlt. Auf diese Weise kann man sich morgens manchen Stress sparen – können sich doch gleichzeitig zwei Personen waschen, frisieren oder schminken.
Generell hat sich angesichts der Form von Waschbecken viel getan: Hier ist wirklich für jeden etwas Passendes dabei. Es gibt Waschbecken, die eckig geformt sind, welche die mit verspielten Formen aufwarten oder solche, die im Retro- oder Landhausstyle daherkommen.
Es lohnt sich also, sich über die unterschiedlichen Modelle, die sich auf dem Markt befinden, zu erkundigen. Vielleicht ist ja auch etwas ganz Außergewöhnliches dabei, das man nur selten zu Gesicht bekommt, aber dem eigenen Badezimmer den individuellen Touch geben würde, den man sich wünscht.
